Premiere: Das erste Dankeschön.

Die Premiere: Das erste Dankeschön. Von einem Leser, dem ich geholfen habe.
Die Premiere: Das erste Dankeschön. Von einem Leser, dem ich geholfen habe.

Einen Artikel für booteblog.net zu schreiben dauert im Schnitt vier Stunden. Dazu beantworte ich E-Mails, meistens sehr ausführlich. Das alles mache ich, weil es mir Freude bereitet, meine Erfahrung und mein Wissen zu teilen und zu merken, dass ich helfen kann.

Letztens habe ich darüber nachgedacht, wie ein Leser, der das Gefühl hat „booteblog.net finde ich klasse“ oder „Julian hat mir echt geholfen“, einfach und unkompliziert „Danke“ sagen kann.

Vor (sehr) vielen Jahren hatte ich mal eine kostenlose Software veröffentlicht und als Gegenleistung um eine Postkarte gebeten. Das hatte sehr gut geklappt, nach ein paar Monaten stapelten sich bei mir Postkarten aus aller Welt. Und ich habe mich über jede Einzelne gefreut.

Diese Idee habe ich wieder aufgegriffen. Schau mal auf die rechte Seite, dort gibt es einen Kasten „Möchtest Du Danke sagen?“. Und wer das Gefühl hat, eine Postkarte ist zu wenig, kann mir auch noch was schicken – das steht auch in diesem Kasten.

Heinz war nun der erste! Heute kam obiger Whisky an, damit hat Heinz schon mal voll ins Schwarze getroffen.

Danke, Heinz! Ich schreibe diese Zeilen und genieße dabei schon mal einen Schluck davon 🙂

Ein Whisky als Dankeschön. Gefällt mir.
Lecker.

Aus meinem E-Mail Eingang

Carsten schreibt mir:

Hallo Julian, tolle Seite hast Du da aufgebaut. Ich habe mir Deiner
Empfehlung folgend die Geräte bestellt und alles so verkabelt und
konfiguriert, wie Du beschrieben hast.

EINE ECHT PERFEKTE ANLEITUNG! Danke dafür

und meint damit meine Serie „Internet auf dem Boot“, die du hier lesen kannst.

Es ist immer schön zu hören, wenn meine Artikel hilfreich sind. Danke, Carsten!

(Und wer weiß, vielleicht bekomme ich ja noch eine Postkarte – siehe rechts der Kasten „Möchtest du Danke sagen?“ :). )

 

Dankeschön Nummer 3

Da sehe ich in der DHL App, dass ich ein Paket von Amazon in der Packstation habe. Nur: ich habe gar nichts bestellt. Heute Abend konnte ich das Paket nun auspacken, und das war drin:

Da habe ich mich sehr gefreut! Und war beeindruckt: Eine ganze Kiste Wein! Danke, Danke, Danke!

Natürlich musste ich gleich mal probieren:

Sehr lecker! 

Nur: Von wem dieses Dankeschön ist, weiß ich nicht. Es war keine Karte in dem Paket. Also, lieber Anonymous, noch mal vielen Dank 🙂

Eine Postkarte aus Duisburg (Dankeschön #4)

Die erste Dankeschön-Postkarte: Duisburg, alter Pfeiler im Hintergrund
Die erste Dankeschön-Postkarte: Duisburg, alter Pfeiler im Hintergrund

Carsten hatte mir ja schon diese E-Mail geschickt, und nun lag auch eine Postkarte von ihm im Briefkasten! Darüber freue ich ich sehr, danke!

Es ist heutzutage wohl gar nicht mehr so einfach, eine analoge Postkarte abseits von Ferienzentren zu bekommen. Umso schöner, dass Carsten doch noch eine Möglichkeit gefunden hat 🙂

Und warum diese Postkarte? Schau in den Kasten „Möchtest Du Danke sagen?“ auf der rechten Seite!

Die erste Dankeschön-Postkarte
Die erste Dankeschön-Postkarte

Dankeschön #5 und #6 – eines davon ging über den Äquator. Zweimal.

Till vom M/V Feuerlok schickt mir eine Postkarte aus Bremerhaven:

Und er hat sogar einen eigenen Stempel:

Till, da bin ich ja schon etwas neidisch drauf 🙂 Danke, lieber Till, ich habe mich sehr gefreut!

Für sein Schiff, die Feuerlok, betreibt Till übrigens eine Facebook Seite, hier klicken!

Dann klingelte gestern der DPD Mann und brachte ein längliches Paket, völlig unerwartet. Darin war das hier:

Und im Briefkasten habe ich dann die Karte gefunden, vom Eigner der MY VAGANT. Wow, danke!!! Dieser Aquavit ging zweimal über den Äquator, wie es sich gehört!

Ich bin begeistert, dass ich tatsächlich Postkarten und mehr als Dankeschöns bekomme (Details siehe Kasten rechts „Möchtest Du Danke sagen?“). Das motiviert und zeigt, dass es viele nette Menschen gibt, die das Internet nicht nur als kostenlos-Kultur begreifen.

Ein besonderes Geschenk. Von Annemarie, 91 jährige Seefahrerin.

Drei ganz besondere Bücher.
Drei ganz besondere Bücher.

Erfahrene Leser meine Seite kennen die Breidenbachs. Wer sie nicht kennt: Bitte meinen Artikel „Wahnsinn? D-Schottland-Island-Grönland-Kanada-USA unter Motor, in den 80ern“ lesen, danach wieder hierher zurückkommen!

Über Annemarie und Karl-Heinz Breidenbach und ihre gerade zu unfassbaren Reise über den Nordatlantik nach Kanada und in die U.S.A. hatte ich Ende 2016 geschrieben. Nun ist das Internet manchmal auch ein netter Ort, und der Zufall wollte es, dass der Sohn der Beiden – Heinz-Dieter Breidenbach – meinen Artikel gefunden hat.

Dieter Breidenbach hat viel von seinen Eltern geerbt: Er ist auch Seefahrer und Atlantik-Überquerer. Von ihm werde ich euch auch noch erzählen. Aber nicht heute.

Annemarie: 91 Jahre jung

Über den Sohn ergab sich ein Kontakt zu Steffi, einer Enkelin von Annemarie Breidenbach. Und auf einmal schrieb mir:

Diese Geschichte weiterlesen

Dankeschön #7: Till schreibt mir von Helgoland und aus Bremerhaven

Till schickt mir Postkarten von Helgoland und aus Bremerhaven
Till schickt mir Postkarten von Helgoland und aus Bremerhaven

Mein Freund Till war mit seiner Feuerlok (hier Bilder des Schiffes bei marinetraffic) und seiner Familie unterwegs und hat mir als Dankeschön (Wofür? Schaue rechts in den Kasten „Möchtest Du ‚Danke‘ sagen?“) zwei Postkarten – mit eigenem Schiffsstempel! – geschickt.

Danke, Till!

Stempel der MK Feuerlok
Stempel der MK Feuerlok