Zu verkaufen: Zodiac Cadet RIB 310 mit Suzuki 20 PS Schlauchboot

Ich verkaufe unser Zodiac Cadet 310 RIB mit Suzuki DF20 20 PS Außenborder von Anfang 2015 (gekauft Ende 2014, aber erst 2015 in Betrieb genommen):

  • Zodiac Cadet 310 RIB (GFK Rumpf, 83kg, mit Staufach vorne)
  • Suzuki DF20 A Motor (20 PS, ca. 44kg, Kurzschaft, Pinne)
  • Benzintank, Handbuch, eine Flasche Öl
  • Pinnenverlängerung
  • Sitzbank
  • Ruder
  • Fußpumpe
  • Reparaturset
Unser Zodiac Cadet RIB 310 mit GFK Rumpf

Das Zodiac Cadet RIB 310 ist ein super Boot, das uns viel Freude gemacht hat. Wir wechseln jetzt aber auf ein RIB mit Steuerkonsole und möchten das Zodiac deswegen verkaufen.

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Wie ein 70 Euro Teil eine tausende Euro teure Batteriebank retten kann.

11,34 Volt – obwohl die Batterien voll sein sollten? Das ist doch viel, viel zu wenig!

„11,3 Volt…? What the f…?“

Im Zuge einer Recherche nach einer Möglichkeit, eine bestehende Blei-Säure Batteriebank mit Lithium Akkus zu erweitern (und nicht zu ersetzen! Und ja, ich habe da was cooles gefunden, das erzähle ich später!), bin ich auf ein anderes Thema aufmerksam geworden: Ungleichheiten in einer 24V Batteriebank, die aus mehreren 12V Batterien besteht.

Ein 24V System besteht fast immer aus mindestens zwei 12V Batterien, die in Reihe geschaltet sind: Plus der ersten Batterie geht an Minus der zweiten Batterie. Genau so wie wenn mehrere Batterien nacheinander in eine Taschenlampe geschoben werden.

Auf der JULIUS besteht das System aus vier 12V Batterien, jeweils zwei in Reihe, und diese beiden Teilbänke dann parallel geschaltet. Jeder, der auf seinem Boot ein 24V System hat, wird einen ähnlichen Aufbau haben.

„Heftiger Zufallsbefund!“

So habe also einfach mal nachgemessen. Und ich habe echt gestaunt: Auf der einen Seite hatte eine Batterie nur 11,3V, während die andere 13,2V zeigte (bei ca. 10 Grad und ca. 8A Last, auf die normierten 20 Grad gerechnet sind das ca. 11,6V und 13,5V).

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Mostly harmless: IJsselmeer. Und irgendwann reicht es dem Skipper.

Wieder eine weite Wasserfläche: Das Ijsselmeer liegt vor uns.

„Ein Mega-Outlet? Ja, da müssen wir natürlich unbedingt hin.“

Meine ich nicht frei von Ironie, als es um die weitere Törnplanung geht. Wie liegen in Lemmer und haben die Kanäle vorerst verlassen. Die Binnenmeere ähneln meinem Gefühl nach überschwemmten Wiesen und die Karte zeigt, dass auch das „große“ IJsselmeer nicht wesentlich anders ist: Tief ist es hier nirgends, fast überall stehen nur so drei oder vier Meter Wasser.

Das andere Ufer, dort wo beispielsweise das wohl sehr schöne Enkhuizen liegt, ist nicht zu sehen. Das IJsselmeer ist also eine offenere Wasserfläche, die meinen Drang nach Freiheit wieder etwas bedient.

Erstmal soll es aber nach Lelystad gehen: Dem Mega-Outlet mit nebenliegendem Hafen. Unzählige Läden für Klamotten aller Marken. Ein Paradies – für die weibliche Crew. Ich habe lange nicht verstanden, warum gerade im Urlaub geshoppt werden soll. Im Urlaub!

„Natürlich im Urlaub, gerade dann habe ich doch Zeit und Ruhe.“

Wurde es mir dann aber mal erklärt. Ein valides Argument, das ich persönlich nicht teile, dem ich aber auch nicht widersprechen kann.

„Heute und morgen ist es warm und sonnig. Lass und lieber erstmal nach Enkhuizen, auf die andere Seite.“

Bringe ich ein ebenfalls ziemlich valides Argument auf den Tisch. Außerdem können wir in Enkhuizen mal wieder etwas ganz außergewöhnliches machen: ankern.

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Buchtipp: Autark durch Energie aus Wind und Sonne

Michael Herrmann: Autark durch Energie aus Wind und Sonne. Erhältlich als E-Book – klick auf das Bild!

Wie viele wissen, finde ich die Artikel und Bücher von Michael ausgezeichnet. Im Gegensatz zu den meisten kostenlos verfügbaren Beiträgen im Netz weiß er wirklich, wovon er schreibt. Und er hat die seltene Fähigkeit, komplexe Sachverhalte vernünftig zu erklären. Vor allem aber gibt er echte, konkrete Antworten, mit denen du als Skipper dein Problem lösen oder deine Fragen beantworten kannst.

Und wie hoffentlich auch alle meine Leser wissen, werbe ich für ihn nicht als böser, profitgieriger Blogger (der ich ja nicht bin 🙂 ), sondern weil ich selbst überzeugt bin.

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