Schönes Praestø. Schönes Agersø. Und eine Fahrt zum abgewöhnen.

Blick über einen Teil des idyllischen Hafens von Praestø.
Blick über einen Teil des idyllischen Hafens von Praestø.

„Komm, wir gehen noch mal mit dem Hund!“ sagt Steffi zu mir, und schon spazieren wir entlang des idyllischen Hafens von Praestø, der am Ende der Faxe Bugt liegt:

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Praestø

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Praestø 55.117900, 12.053800

Eigentlich wird die Faxe Bugt nur überquert, um nach Kopenhagen zu kommen – die Fahrt an das Ende dieser Bucht ist ein Umweg. Wir sind allerdings froh, diesen Abstecher unternommen zu haben. Der Hafen ist ruhig und sehr geschützt, groß genug, bietet alle Versorgungsmöglichkeiten und hat eine interessante Landschaft, die zum wandern einlädt. Mich haben die sanften Hügel an die Toskana erinnert.

Einige urige Häuser rund um den Hafen glänzen in der Abendsonne.
Einige urige Häuser rund um den Hafen glänzen in der Abendsonne.

Als wir zurück kommen glänzen die urigen Häuser am Hafen in der warmen Abendsonne. „Es gibt bestimmt schönere Orte, aber mir gefällt es hier gut.“ meint Steffi. Während ich mich umschaue und überlege, warum auch ich mir hier sehr wohl fühle, kommt ein älterer Herr, mit Schlips, Kragen, Kapitänsmütze und einer Trompete.

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Lüftung mit Temperatursteuerung

Ein einfacher Lüfter im Schrank saugt warme Luft ab.
Ein einfacher Lüfter im Schrank saugt warme Luft ab.

Letztes Jahr habe ich für meinen Navigationscomputer (einem Mac Mini) eine eigene 230V Versorgung installiert (mit so einem Victron Inverter, Link zu yachtbatterie.de). Was ich übersehen habe: So ein Inverter produziert Wärme.

Wärme, die sich im Schrank, wo der Inverter installiert ist, staut. Daher springt der Lüfter des Inverters regelmäßig an, und der ist nervig laut.

Irgendwie muss die warme Luft aus dem Schrank abgeführt werden. Das ist einfach: Ein simpler 24V Lüfter (für 12V Systeme gibt es tolle Silent Lüfter, wie z.B. den hier von Be Quiet!, und hier ist eine Spannungsstabilisierung, Links zu Amazon) saugt die warme Luft ab.

Aber: Ich will ja nicht, dass dieser Lüfter durchgehend läuft!

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Michael Herrmanns Anmerkungen zur Schallisolierung im Maschinenraum

Aufwändige Schallisolierung im Maschinenraum. Was bringt es?
Aufwändige Schallisolierung im Maschinenraum. Was bringt es?

Als einer der Kompetenzträger im Bereich Bootstechnik hat sich Michael Herrmann (dessen neues Angebot yachtinside.de ich hier ausführlich vorgestellt habe – lesen lohnt sich!) meinen Beitrag „Schallisolierung im Maschinenraum – was geht. Und was nicht“ angeguckt und mir einige sehr interessante Anmerkungen geschickt. Danke, Michael!

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Die Frage „Pedro oder Almkotter“ führt zu: Dankeschön #8

Geistige Getränke und ein Krimi aus dem Heimatort, danke!
Geistige Getränke und ein Krimi aus dem Heimatort, danke!

Was für eine Dramatik! Da bekomme ich mitten im Urlaub von DHL die Nachricht, dass ein Paket für mich in der Packstation liegt… und ich war doof genug, die DHL Karte (die für das Abholen des Paketes notwendig ist) mit an Bord zu nehmen!

Aber es ging gut, das unerwartete Paket lag noch in der Packstation und meine Freude war groß, als ich den Absender las: Michael R., dem ich im Dezember 2016 zur Frage „Pedro oder Almkotter“ geholfen hatte. 

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Gefunden: Endgültige Antworten auf technische Boots-Fragen.

Ein Boot kann viel Technik haben. Dementsprechend viele Fragen und Probleme können entstehen.
Ein Boot kann viel Technik haben. Dementsprechend viele Fragen und Probleme können entstehen.

„Welchen Batterie-Typ soll ich denn jetzt nehmen?“

„Wie kann ich meine Batterien an Bord schneller laden?“

„Lohnen sich Solarzellen, oder soll ich besser Windkraft nehmen?“

„Warum überhitzt mein Motor?“

„Sind Zusätze zum Öl wirksam und empfehlenswert?“

Wer kann es sich schon leisten, all die Technikfragen von Fachleuten erledigen zu lassen? So müssen wir als Bootseigner uns regelmäßig mit technischen Fragen beschäftigen.

Und so interessant es im Einzelfall vielleicht auch ist, so mühsam ist die Recherche auch. Suche in Google, Fragen in Foren, nützliche Antworten vom Gerede der Stammtisch-Kapitäne trennen… oft müssen Stunden, manchmal sogar Tage aufgewendet werden, um eine passende Antwort zu erhalten.

Mich nervt das.

Gibt es nicht irgendwo echtes Fachwissen an einer Stelle?

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Nächtlicher Abschied von Kopenhagen. Und ein Sonnenaufgang vor Præstø.

Das Kreuzfahrtschiff BRAEMAR läuft am Abend aus Kopenhagen aus.
Das Kreuzfahrtschiff BRAEMAR läuft am Abend aus Kopenhagen aus. Und wir gleich auch.

„Das nächste Tonnenpaar hat die Kennung Flash 3 Sekunden, danach kommt ein Paar mit der Kennung Quick.“

Leo blickt konzentriert auf die Karte, sagt mir an, wie sich die nächsten Tonnen zu erkennen geben und schaut dann auf, um sie in der Dunkelheit vor uns zu suchen. Es ist Mittwoch, spätabends.

Nachdem wir zwei sehr schöne Tage in dieser für eine Millionenstadt ganz außergewöhnlich entspannten, ganz eigenen Kopenhagener Atmosphäre verbracht haben, sind wir noch um halb elf abends aufgebrochen. Eigentlich wollten wir nördlich um Seeland herum, aber für die nächsten paar Tage ist viel Wind angesagt und da wäre diese Route recht ungemütlich. Letzlich wären wir wohl irgendwo eingeweht worden, dazu hatten wir aber keine Lust.

Nach Süden, dort, wo das Wetter besser ist.

So fiel die Entscheidung:

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Zeitschriften-Artikel in voller Länge: „Einmal über den Atlantik“

Absolut machbar: Mit dem Motorboot über den Atlantik.
Absolut machbar: Mit dem Motorboot über den Atlantik.

Mein Artikel über seegehende und langfahrttaugliche Motorboote in der Zeitschrift „boote“ ist nun in voller Länge online verfügbar!

Viel Spaß beim lesen: http://www.boote-magazin.de/ratgeber/bootspraxis/bootspraxis-seegaengige-motorboote/a47511.html


Nachtfahrten, Sonne, kleine Inseln, große Stadt: Die ersten Urlaubstage.

Schönes Kopenhagen.
Schönes Kopenhagen. Die unserer hamburgerischen Meinung nach zweitschönste Stadt der Welt.

„Es ist schon nach zwei Uhr… wir bekommen bestimmt keinen Platz mehr in Langelinie!“ kommt wie gewohnt der Kommentar von Steffi, wenn wir kurz vor Kopenhagen sind. Dieses Mal allerdings mit einem Augenzwinkern, denn wir haben in all den Jahren gelernt: Irgendwie klappt’s schon.

Es ist Dienstag, und wir sind am Freitag Spätnachmittag von Damp gestartet. In vier Tagen nach Kopenhagen! Alleine hab ich das schon in drei Tagen gemacht, aber mit Familie und Hund… erstaunlich, wie ein attraktives Ziel motivieren kann.

Start in Damp am Freitag, viertel vor sechs – Nachmittags

Ein paar Seefahrer-Gene sind wohl doch in meiner Familie über die Jahre zur Entfaltung gekommen:

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Update zur Aktion „Kurs New York“: Knapp 400 Euro für die Seenotretter!

Dafür, dass Urlaubszeit ist und die meisten Skipper unterwegs sind, läuft die Aktion „Vergriffenes Buch ‚Kurs New York‘ doch noch erhältlich – gegen Spende für Seenotretter“ gut an!

Mit dem Motorboot über den Atlantik
Darum geht es: Ein besonderes Buch, eigentlich vergriffen, über mich direkt von der Autorin doch noch erhältlich.

Bisher 23 Besteller, 11 Geldeingänge und fast 400 Euro Spende für die Seenotretter. Im Schnitt hat also jeder der elf Besteller, die schon überwiesen haben, über 36 Euro gespendet – super! 

Und es sind noch etwas über 100 Bücher übrig – also wer dieses ganz besondere Buch einer Fahrt von Deutschland in die USA via Nordatlantik und Kanada in den 80er Jahren haben möchte: Hier klicken für die Aktion „Kurs New York doch noch erhältlich“!


Dankeschön #7: Till schreibt mir von Helgoland und aus Bremerhaven

Till schickt mir Postkarten von Helgoland und aus Bremerhaven
Till schickt mir Postkarten von Helgoland und aus Bremerhaven

Mein Freund Till war mit seiner Feuerlok (hier Bilder des Schiffes bei marinetraffic) und seiner Familie unterwegs und hat mir als Dankeschön (Wofür? Schaue rechts in den Kasten „Möchtest Du ‚Danke‘ sagen?“) zwei Postkarten – mit eigenem Schiffsstempel! – geschickt.

Danke, Till!

Stempel der MK Feuerlok
Stempel der MK Feuerlok