Verbindung von Geräten – damals auf der Xenia lief alles mit NMEA0183.
Ein System für elektronische Navigation kann aus zahlreichen Komponenten bestehen (siehe den ersten Artikel dieser Reihe). Zur Erinnerung hier noch mal eine grobe Übersicht:
Elektronische Navigation – hier mit Furuno an Bord der M/S CRUM
Wer sich dazu entschließt, die Navigationselektronik auf seinem Boot auf einen aktuellen Stand zu bringen, wird erschlagen von einer Auswahl an Herstellern, Geräten und Möglichkeiten. Dazu kommen viele Fachbegriffe, deren Bedeutung sich nicht von selbst erschließen: MFD und USB, NMEA und Ethernet, Baud und 2K – um nur Einige zu nennen.
Mit diesen Themen beschäftige ich mich seit Jahren und habe mittlerweile einiges an Erfahrung gesammelt und Einblick in viele Hintergründe gewonnen. Ähnlich wie bei meiner Artikelserie „Internet auf dem Boot“ werde ich nun nach und nach einen Überblick geben und einzelne Themen detaillierter beleuchten.
Die Auswahl an Metallbooten war auf der boot Düsseldorf 2017 sehr übersichtlich, und die meisten niederländischen Stahlboote sind vom grundsätzlichen Stil, Aufbau und Einsatzzweck her sehr ähnlich – doch da viel mir die neue Jetten auf:
Ein großer Salon, eine große Plicht – so weit, so Standard. Aber das Design, der Stil – ist anders. Und zwar auf angenehme Weise. Modern und schick – aber nicht protzig. Meine Neugier war geweckt, und ein sehr freundlicher Jetten Mitarbeiter hat sich Zeit genommen und mir die Jetten Beach gezeigt.
Stahl- und Aluminiumboote auf der boot Düsseldorf 2017
Es war wieder interessant und spannend, auf der boot Messe in Düsseldorf! Wie im letzten Jahr wurden ein paar andere Blogger (Klaus von fahrtenseglers-glück.de, Markus von Get on Board, Bettina vom Taucherblog, Markus von UNTER SEGELN) und ich von der Messegesellschaft zur boot eingeladen. Ausgerüstet mit einem Presseausweis konnten wir so entspannt über die Messe laufen, uns alles anschauen und im Pressezentrum die Eindrücke gemeinsam verarbeiten.