Frage: Stahlboot, GFK, Länge, Motorisierung für Ostsee und Nordsee?

Seefahrt auf Ostsee und Nordsee - mit welchem Boot?
Seefahrt auf Ostsee und Nordsee – mit welchem Boot?

Thomas fragt mich:

Ich weiss das meine Frage(n) warscheinlich schwer zu beantworten sind, aber mir reicht (erstmal) eine Richtung.

Nordsee, Ostsee. Ziemlich verschiedene Reviere, ist klar. :
– Törns von ca. 2-3 Wochen max. am Stück.
– Stahlboot oder Gfk? Auch längerfristiger Unterhalt.
– Länge: nach pers. Bedürfnissen oder besser „Mindestlänge“?
– Welche Mindestmotorisierung?
– Welche Tankkapazität ist sinnvoll?

Ich wüsste nur mal gerne (D)eine Meinung, nach welchem Typ Schiff man suchen sollte.
[…] Vielleicht kannst Du mir ja einige Fragen, mit Deiner Erfahrung, beantworten.

Das sind weitreichende Fragen, die sich kaum objektiv oder gar definitiv beantworten lassen. Aber eine persönliche Meinung dazu habe ich natürlich:

Ostsee oder Nordsee?

Marstal in der dänischen Südsee - ein Traumziel, und einfach zu erreichen.
Marstal in der dänischen Südsee – ein Traumziel, und einfach zu erreichen.

Für Einsteiger ist die Ostsee klar das geeignetere Revier:

  • Navigatorisch viel einfacher (keine Tide!).
  • Alle paar Meilen ist ein Hafen oder eine Möglichkeit zum Ankern, um bei unbequemen Wetter Schutz suchen zu können.
  • Es gibt viel mehr Ziele, die sehr schön und einfach zu erreichen sind.
  • Zum warmwerden laden sehr geschützte Teilreviere wie die Schlei oder die Dänische Südsee ein.

Stahlboot oder GFK?

Ein großer GFK Gleiter - Bild von Wikimedia Commons: Arpingstone [Public domain], via Wikimedia Commons
Ein großer GFK Gleiter – Bild von Wikimedia Commons: Arpingstone [Public domain], via Wikimedia Commons
Grob gesagt: GFK ist häufig schnell (15, 20 Knoten oder sogar mehr) als Halbgleiter oder Gleiter unterwegs, diese zügige Form des Reisens auf See geht mit Stahl prinzipbedingt nicht. Es gibt auch GFK Verdränger, zum Beispiel skandinavische Spitzgatter – das ist aber eher die Ausnahme. Schnell bedeutet höherer Brennstoffverbrauch und meistens – wenn der Maschinenraum nicht professionell und perfekt isoliert sind – stark hörbare Motoren.

Ein GFK Verdränger - Bild von Wikimedia Commons: Von Huhu Uet - Eigenes Werk, CC BY 3.0,
Ein GFK Verdränger – Bild von Wikimedia Commons: Von Huhu Uet – Eigenes Werk, CC BY 3.0,

Stahlboote sind gewichtsbedingt immer als Verdränger unterwegs, also relativ langsam mit irgendwas zwischen sechs und zehn Knoten, je nach Länge (siehe Rumpfgeschwindigkeit in der Wikipedia). Dafür sind sie sparsam und eher leise unterwegs, alleine schon, weil die Maschine nicht so hoch dreht. Mit gut isoliertem Maschinenraum ist unterwegs kaum noch Motorengeräusch wahrnehmbar.

Ein Stahlboot (die JULIUS), dahinter ein großes GFK Verdrängerboot (eine Selene).
Ein Stahlboot (die JULIUS), dahinter ein großes GFK Verdrängerboot (eine Selene).

Stahl (mit einer Stärke von 5mm oder mehr) ist äußerst robust und verzeiht Fahrfehler: Ein Rempler am Steg kratzt höchstens Farbe ab, erzeugt aber keine echten Schäden am Rumpf. Selbst eine Grundberührung bei voller Fahrt endet in der Regel mit einer Beule, stellt aber keine wirkliche Gefahr für das Schiff dar.

Auch ein GFK Rumpf ist sicher und verträgt kleinere Kollisionen, ohne dass gleich ein Loch im Boot ist. Solche Ereignisse hinterlassen aber schnell Schäden in Form von tiefgehenden Schrammen, die sich nicht einfach durch etwas Farbe in Ordnung bringen lassen.

GFK ist meistens leichter zu pflegen: Sauberkeit und eine Politur pro Jahr sollten reichen. Kunststoff kann natürlich auch nicht rosten, doch frei von Problemen ist auch GFK nicht. Durch Osmose kann ein solcher Rumpf tief im Inneren feucht und schadhaft werden, was von außen nur sehr schwer zu erkennen ist.

Stahl muss jederzeit vor den umgebenen Elementen (Luft, Wasser) durch eine lückenlose und möglichst stabile (2-Komponenten!) Beschichtung (Lack über Wasser, Primer+Wassersperre+Antifouling unter Wasser) geschützt sein. Sonst beginnt Korrosion, dessen sichtbares Symptom der Rost ist. Eine nasse Stelle im inneren des Schiffes, die über viele Jahre nicht beachtet wird, kann den Stahl so ausdünnen, dass eine Gefahr für den Rumpf besteht.

Ein blanker Stahlrumpf kurz vor der Beschichtung.
Ein blanker Stahlrumpf kurz vor der Beschichtung.

Bei Stahl besteht die Hauptarbeit also in der regelmäßigen Kontrolle (mindestens einmal pro Jahr) des gesamten Schiffskörpers auf einwandfreie Beschichtung und Rost. Daher ist es existenziell wichtig, dass – vor allem von innen! – ausnahmslos jede Stelle unterhalb der Wasserlinie einsehbar und zugänglich ist.

Gibt es eine Mindestlänge?

Bei einem Verdränger hängt die Geschwindigkeit maßgeblich von der Länge ab (wie oben bereits erwähnt, siehe Rumpfgeschwindigkeit). Bei einem 7m Boot wären das 6,4 Knoten, bei 12m schon 8,4 Knoten. In der Praxis bedeutet das: Mit um die 8m wird ökonomisch mit um die 6 Knoten bei um die 5 Liter/Stunde gefahren, bei 12m sind auch 7 oder 7,5 Knoten bei um die 8 Liter/Stunde drin. Ob das Schiff dabei 10, 20 oder 30 Tonnen wiegt ist dabei relativ unwichtig.

Für Gleiter und Halbgleiter gilt das nicht, da hängt der Brennstoffverbrauch vor allem vom Gewicht und der gewählten Geschwindigkeit des Bootes ab: ein 2 Tonnen Sportboot verbrennt bei 12 Knoten um Größenordnungen weniger als ein 10 Tonnen Halbgleiter, der mit 20 Knoten bewegt wird – hier ist man schnell bei 70 Liter pro Stunde oder mehr (wobei der selbe Halbgleiter in Verdrängerfahrt mit 6 Knoten auch nur 10 Liter/Stunde oder weniger braucht).

Ansonsten gilt: Wer einige Wochen komplett auf dem Boot verbringen möchte, muss für sich herausfinden, wie viel Platz dafür notwendig ist. Ich kenne Familien, die zu viert auf einem Folkeboot wochenlang glücklich sind. Für andere ist alles unter 15 Meter indiskutabel.

Ein Tipp nur noch dazu: Die Breite des Bootes macht einen enormen Unterschied. 10 x 3 Meter beispielsweise fühlt sich sehr viel kleiner an als 10 x 4 Meter.

Maschinenanlage

Tatsächlich sollte für den Betrieb auf See die Maschine nicht zu schwach sein. Ein einfacher 4 Zylinder mit 40 PS in einem 12m Stahlboot ist klar die falsche Wahl. Bei schönem Wetter ist das alles kein Problem, bei Wind und Welle gegen an muss aber etwas Leistung zur Verfügung stehen.

Zur Orientierung hier ein paar Motorisierungen für Verdränger, bei denen ich ein gutes Gefühl hätte:

  • 10m GFK Spitzgatter: 60 PS
  • 10m Stahlboot: 100 PS
  • 12m Stahlboot: 140 PS

Schön ist ein Motor mit 6 Zylindern, noch schöner ist ein Langsamläufer der Marschfahrt bei um die 1.200 Umdrehungen macht (gibt es aber nur selten, meisten liegen dann um die 2.000 Umdrehungen an).

Und eine oder zwei Maschinen? Die Frage ist so alt wie all die Stammtische in den Vereinsheimen. Die meisten Berufsschiffe fahren zuverlässig und sicher mit einer Maschine, viele Sportbootler schwören dagegen auf zwei Maschinen.

Die Erklärung ist ganz einfach: Bei einem Berufsschiff ist die Maschinenanlage professionell aufgebaut und sauber gewartet. Dann ist eine Maschine völlig ausreichend und erspart eine Menge Aufwand. Das Gleiche gilt auch für Sportboote: Dass eine gute, gepflegte Industriemaschine mit Tagestank, Doppelfilter etc. ausfällt ist sehr, sehr unwahrscheinlich.

Doppelfilteranlage
Tagestank

Wenn die Anlage aber – wie auf den meisten Sportbooten – eher einfach aufgebaut ist, sind zwei Motoren sicher keine schlechte Idee, jedenfalls wenn sie jeweils autonom arbeiten können (einzelne Tanks, Kühlanlage und so weiter). Und generell sind zwei Maschinen für Einsteiger hilfreich (aber nicht notwendig) zum manövrieren.

Tankkapazität

Hier ist die Antwort eigentlich ganz einfach: Je mehr, desto besser. Bei großen Tanks können die Bunkerintervalle ein Jahr und mehr betragen. Dann lohnt es sich auch, zu einer besonders günstigen Bunkerstation zu fahren.

Halbgleiter und Gleiter haben grundsätzlich eher kleine Tanks, denn hier spielt das Gewicht ja eine große Rolle bezüglich Brennstoffverbrauch und Geschwindigkeit. Hier muss also während eines wochenlangen Urlaubs regelmäßig nachgetankt werden. Beim Verdränger ist das Gewicht nicht so wichtig, hier sind also auch große Tanks (1.000 Liter und mehr) kein Problem – wenn der Platz im Rumpf ausreicht.

Ein wichtiger Punkt wird aber gerne übersehen: Dieselpest. Ein Boot mit großen Tanks und einfacher Maschinenanlage (d.h. ohne Tagestank und Doppelfilter) hat das Problem, dass der Brennstoff lange gelagert wird und sich Bioschlamm bilden kann. Der verstopft dann die Filter und bringt die Maschine zum Stillstand. Natürlich verhindert ein Tagestank keine Dieselpest im großen Tank, aber der Brennstoff wird bereits durch einen Filter zum Tagestank gepumpt. Dort ist also immer sauberer Diesel, der dann auch schnell verbraucht wird.

Realistisch gesehen sind bei älteren Sportbooten im 10-12 Meter Bereich kaum Anlagen mit Doppelfilter und Tagestank zu finden, und dann halte ich eine Tankkapazität zwischen 600 und 1000 Liter für ausreichend. Die Dieselpest kann dann mit Bioziden wie Grotamar (Link zu Amazon) verhindert werden.

Thomas, ich hoffen meine Überlegungen helfen dir bei der Entscheidungsfindung und ich wünsche viel Erfolg bei der Bootssuche und dann viel Freude auf dem Wasser!

Hier weiterlesen:


5 Kommentare zu “Frage: Stahlboot, GFK, Länge, Motorisierung für Ostsee und Nordsee?

    1. Julian Buß

      Hallo Franz,

      bei größeren Booten stellt sich die Frage nicht, die gibt es irgendwann nur noch mit Einbaumaschine. Außenborder sehe ich vor allem an Gleitern mit kleiner Kajüte.

      Eigentlich finde ich Außenborder praktisch: Sie können mehr oder weniger einfach (ggf. mit kleinem Kran) abgebaut und zur Wartung bzw. Reparatur gegeben werden. Und man hat alles in einem Paket, Nebenaggregate (Kühlwasserpumpe, Lima…) wie beim Innenborder gibt es nicht bzw. sind alle gleich integriert.

      Nachteile sind in meinen Augen:
      – Diebstahlgefahr
      – Lautstärke – beim Innenborder kann man den Maschinenraum isolieren, der Außenborder ist so laut wie er eben laut ist.
      – Diesel de facto nicht machbar.
      – Benzin ist im Urlaub nicht an jeder Bootstankstelle erhältlich. Diesel gibt es überall und in jedem Land.

      Wie so oft ist also das Einsatzgebiet entscheidend. An einem Boot, das so groß ist dass eine vierköpfige Familie bequem drei Wochen Urlaub machen kann, ist ein Außenborder nicht zu finden. Für einen Daycruiser, der flott unterwegs sein soll, kann das aber eine gute Wahl sein.

  1. Ralph

    Hallo Julian,
    auch ich suche nach einer Orientierung für das nächste Boot.
    Aber zuerst möchte ich Dir für Deine tolle Arbeit danken.
    Ich habe schon einige Deiner Tipps und Tricks für unser Boot verwendet.
    Und es macht einfach großen Spaß Dir zu folgen.
    Du hast eine sehr angenehme Art, die Themen zu beschreiben,
    daher macht es immer wieder Freude neues zu entdecken und zu lernen.
    Wir sind in Düsseldorf zuhause.
    Damit liegt unser Heimathafen am Rhein.
    (Und schon das große Problem, 8kmh Fließgeschwindigkeit.)
    Wir sind aktuell nur im Binnenbereich unterwegs.
    Rhein Ruhr Mosel oder auch Richtung Holland.
    Bis zum Meer haben wir es noch nicht geschafft, soll aber auch irgendwann kommen.
    Wir haben vor 1,5 Jahren unser erstes Boot gekauft.
    Obwohl wir damals mit einem Stahlboot geliebäugelt haben, wurde es ein 23 Fuß Gleiter mit einem Spritfressendem 5L V8 Vergasermotor.
    Die Idee war, erstmal klein anfangen und dann weitersehen.
    Nach 1,5 Jahren mit viel basteln und erleben lernen, ist es nun an der Zeit das Boot zu verkaufen und nach etwas anderem zu suchen.
    Wir das sind Jessica Ronja und ich, plus großem Hund.
    (Mit etwas Glück kommt noch eine 4 Person dazu ;-))
    Wir suchen etwas mit Platz, wollen 10-14 Tage auf die Reise gehen.
    Aktuell haben wir uns mal in der 28-30 Fuß Kalsse umgesehen.
    Bei einem Budget von 25-35T€ kommen dann Bayliner; Sea Ray; Maxum usw.
    Problem, es sind tolle Boote, aber fast nie mit einem Diesel Motor ausgestattet,
    eher mit einem 7,4L Benziener und dazu kein Gangboard, was beim Schleusen bei Regen echt unschön werden kann.
    (Was auch nicht ganz optimal ist, eine Bayliner 2855 als Beispiel hat einen sehr großen Innenraum, aber leider dunkel….)
    Wir hatten mal im Sommerurlaub in der Region Berlin eine 30ger Gruno.
    Das Boot war für unsere Ansrüche fast perfekt.
    (Natürlich war es ein recht neues Boot mit vielen Annehmlichkeiten die nicht in unser Budget passen.)
    Besonders die Heckkajüte mit dem dadrüber liegenden Steuerstand und Platz für Tisch und Stühle war eine echte Freude.
    Damit fallen alle oben beschriebenen Boote aus.
    Was uns wieder an den Punkt bringt, wo ich nicht mehr weiter weiß.
    Von der Bauart her, suchen wir ein Stahlboot.
    Viel Platz für die Familie, Platz um sich vernünftig zu bewegen, Platz um auch draußen Sitzen und essen zu können.
    Eine oder zwei Dieselmotoeren die sparsam sind.
    Wenn da nicht die 8kmh Fließgeschwindigkeit wären….
    Von der Größe sollte es sich um die 10-11 Meter bewegen.
    Was ich bisher gesehen und gelesen habe, bedeutet das Ca. 13kmh Marsch- und 15kmh als maximale Geschwindigkeit.
    Wenn ich hier die 8kmh abziehe (ich weiß es ist etwas einfach gerechnet) bleiben
    zwischen 5-7 Kmh gegen den Strom übrig.
    Oder auch, von unserem Hafen bis in die Düsseldorfer Altstadt 1 Stunde.
    Gibt es Stahlboote, die aufgrund ihrer Bauweise, eine höhere Rumpfgeschwindigkeit haben?
    Wir wollen nicht rasen, aber wenn möglich mit der Berufsschiffart mithalten können.
    Hast Du hier eine Idee für mich, wonach wir suchen könnten?

    1. Julian Buß

      Hallo Ralph,

      bei Stahlbooten – also Verdrängern – gilt ganz schlicht und unumstößlich: Je länger, desto schneller. Mit 10-11m könnt ihr in einem Verdränger niemals die Geschwindigkeit erreichen, die notwendig ist um auf dem Rhein glücklich zu werden.

      Es gibt Aluminium-Boote als Halbgleiter, aber erst seit einigen Jahren und nicht in eurem Budget.

      Ich sehe zweieinhalb Möglichkeiten:

      a) Weiter nach einem Gleiter suchen (dazu gleich mehr).
      b) Das Boot in ein anderes Revier legen und mit einem Verdränger glücklich werden.
      [ c) Weiter sparen und später ein Verdränger mit min. 15m kaufen. ]

      Wenn es beim Rhein bleibt, dann kommt ihr in dem Budget m.E. nach nicht um einen Gleiter drumrum. Da kenne ich mich wenig aus und kann nicht wirklich helfen… warum diese Boot so häufig Benzinmotoren haben ist mir auch ein völliges Rätsel. Eigentlich gehört ein Benzinmotor nicht auf ein Boot… vermutlich ist mit einem Benziner die gewünschte Leistung einfacher und kostengünstiger zu erreichen.

      Den Brennstoffverbrauch könnt ihr beim Gleiter dann am besten mittels Gewicht beeinflussen. Ein 12m Halbgleiter mit 5 Tonnen wird erheblich mehr verbrauchen als ein 10m Gleiter mit 2 Tonnen.

      Aber vielleicht gibt es in relativer Nähe auch andere Reviere? Z.B. die Niederlande sind doch nicht so weit weg – ihr könntet euer Boot auch dort hin legen. Dann ist auch ein Verdränger kein Problem.

      Ansonsten ist die halbe Lösung nur: Budget erhöhen und ein Verdränger mit erheblich längerer Wasserlinie kaufen, mindestens 15 Meter. Da habt ihr dann eine Rumpfgeschwindigkeit von ca. 17 km/h – gegen den Strom ist das immer noch zeitraubend, aber immerhin kommt man voran.

      Viel Erfolg beim weiteren Nachdenken und Boot suchen!

      1. Ralph

        Hallo Julian,
        vielen Dank für die schnelle Antwort,
        leider habe ich Deine Einschätzung erwartet….
        Der Grund für die Benzinmotoren in den „kleineren“ Gleitern wird wie Du sagst eine Kostenfrage sein, oder es hat was mit der möglichen Drezahl zutun.
        Dazu kommen die von mir aufgezählten Hersteller aus den USA.
        Da wird Benzin der Standart sein.
        Boote aus Europa wie Nimbus; Nidlev oder Marko sind dann von den Betriebsstunden so hoch das die Restauration in keinem Verhältnis steht.
        Ich denke wir verkaufen unser Boot und chartern in der Zwischenzeit mal verschiedene Modelle um so das passende zu finden.
        Bis dahin ist das Budget auch noch etwas gewachsen.
        Vielen Dank für Deine Unterstüzung.
        Eine schöne Saison 2017.

        Ahoi

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