Fest in Langelinie/Kopenhagen

Um kurz vor Zehn war ich in der Zufahrt zum Kopenhagener Hafengebiet, und mit mir gefühlte tausend Segler, von denen 80% rein aber nur 20% raus fuhren… oha, wäre noch früher tatsächlich noch besser gewesen? Nein, ich hatte Glück:

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Ein 1a Liegeplatz mit Ausblick auf das Kommen und Gehen im Hafengebiet. Und nebenan
sind die Kreuzfahrschiffe, immer wieder erstaunlich, wie groß die sind.

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Es ist kaum Wind, daher konnte ich den Anleger in aller Ruhe fahren. Einhand ist das gar nicht so ganz einfach hier, weil es keine Pfähle, dafür aber Heckbojen gibt:

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So eine Boje muss man also exakt an der Seite haben, damit man sie mit der Hand oder dem Bootshaken festhalten und eine Leine durchführen kann. Das aber heute völlig problemlos, als die Boje mittschiffs war konnte ich rausgehen, die bereitgelegte Leine nehmen und in die Öse an der Boje einpicken. Als Heckleine habe ich nämlich eine meiner Ankerleinen genommen, die am Ende einen Klapphaken haben. So musste ich nur die Öse der Boje in den Haken einführen, es klappen lassen und fertig.

Dann langsam weiter zum Steg, wo schon ein Helfer stand und eine Vorderleine entgegennahm, so dass ich nach achtern gehen konnte um die Heckleine dicht holen (für Sehleute: fest ziehen).

Für ein Anlegebier ist es noch zu früh. Aber ein Anlegekaffee tuts auch.

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