ich habe deinen Blog entdeckt und wollte mich bedanken für das Teilen von Information und die vielen Tipps .
Ich habe auch seit einigen Jahren einen Niederländischen Stahlkutter […] 14 m Rumpflänge 35 Tonnen […] Fahrgebiet ist fast immer Nordsee
Ich hab in deinem Forum gelesen, dass du verschiedene Anker für die Klüse ausprobiert hattest. Ich suche auch schon seit längerem – aber ein Rocna geht halt nicht in der Klüse 🙁
Ich habe im Moment einen klassischen Schiffsanker von 50 kg (mit 90m Kette):
Ein klassischer Anker an einem holländischen Kutter.
Wenn (WENN!) er einmal eingegraben ist, ist er auf den Säden und dem Schlamm hier bei uns bombenfest. Aber ich traue mich z.B. nicht im Gezeitenwasser zu ankern, weil ich nicht vertraue, dass er sich beim Gezeitenwechsel wieder neu eingräbt. […]
Darum frage ich einfach mal, welche anderen Ankertypen du noch ausprobiert hattest (war da ein vergleichbares Modell dabei?) und ob dein Eindruck vom Jambo immer noch 100%ig ist. Welche Größe hattest du eigentlich genommen?
Der letzte Tag der Überführung von Hamburg nach Damp. Eigentlich ist ja Ostwind immer eiskalt, aber das hat sich dieses mal der Westwind auch zu eigen gemacht.
Vor der Eckernförder Bucht bekam ich aber wie in Brunsbüttel auch in Holtenau eine Exklusiv-Schleusung:
Alleine in der Schleuse Holtenau.
In Holtenau übrigens darf man nicht mehr die Leitern hochsteigen, um zu bezahlen. Und da der Automat nunmal oben steht, man zu diesem Automaten aber nicht mehr hinkommt, ist die Passage bis auf weiteres kostenlos. In Zukunft soll man an den Wartebereichen bezahlen können.
Es war wieder ein gutes Gefühl, in der Ostsee zu sein. Endlich! Keine Gezeiten mehr, kein Strom, keine engen Fahrwasser – einfach Autopilot an und fahren. Das ist schon schön.