Kino auf dem Schiff mit dem Lenovo Yoga Tablet 2 Pro

Hier hatte ich erwähnt, dass wir abends einen Film auf Leinwand wie im Kino geguckt haben. Das mag sich etwas dekadent anhören, ist aber eigentlich ganz einfach realisiert.

Als Tochteranzeige für meinen Navigationscomputer habe ich ein Lenovo Yoga Tablet 2 Pro, d.h. der sitzt normalerweise am Außensteuerstand und zeigt mir via TeamViewer das Bild vom Navigationscomputer, der unten auf dem Navitisch steht.

Aber: dieses Tablet hat einen eingebauten Projektor:

Kino an Bord mit dem Lenovo Yoga Tablet Pro 2
Der Lenovo Yoga Tablet Pro 2 wird für das Kino vorbereitet.

Auf dem Foto sieht man links nur die runde Öffnung für den Projektor, der aber noch nicht aktiv ist. Und das ist natürlich ein LED Projektor, der nur eine geringe Lichtstärke hat. Aber wenn der Raum dunkel ist, macht der ein super Bild.

Dazu kommt eine Leinwand:

Leinwand an Bord für das Kino mit dem Lenovo Yoga
Leinwand an Bord für das Kino mit dem Lenovo Yoga

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Ankertag in Flensburg – Nachtrag 1: die Julius vor Anker

Ich hatte noch Fotos von der Julius vor Anker auf der Kamera:

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Schaut mal  genauer auf dieses Foto hier: DSC04722

Wozu mag die Leine sein, die von der Ankerkette zur Klampe führt?

Diese Leine ist an ein Kettenglied geschäkelt und hat zwei Aufgaben:

  1. Entlastung der Ankerwinsch wenn richtig Zug auf die Kette kommen sollte.
  2. Verhindern, dass die Ankerkette gegen die Klüse, also gegen den Rumpf, schlägt.

Letzteres ist vor allem in der Nacht wichtig. Die Julius ist schließlich ein Stahlboot, und wenn die Kette gegen den Rumpf schlägt macht das ganz schön Lärm.

Der Vorbesitzer hat die Leine mit einem Schäkel an der Kette befestigt, und das habe ich erstmal so übernommen. Eigentlich ist mir das aber zu umständlich. Auf der Xenia hatte ich dafür einen Haken verwendet, das werde ich auf der Julius in Zukunft auch wieder machen.

Ankertag in Flensburg

Steffi wollte noch etwas shoppen, und wir alle hatten Lust, einfach mal einen Tag Zeit zu haben. Also sind wir schlicht da geblieben, wo wir waren: vor Anker in Wassersleben:

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Das Wetter am Morgen war etwas trübe, aber nicht kalt und ziemlich ruhig:

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Von Høruphav nach Flensburg

Am Montag wollten wir nach Flensburg – dort waren wir bisher nicht, und wir haben oft gehört, dass sich der Besuch lohnt. Ist auch so.

Der Wind hatte etwas nachgelassen und wehte nunmehr mit 4-5 aus Süd. Also sollte es spürbar entspannter auf der Flensburger Förde zugehen als gestern am Sonntag.

Gestern am Sonntag haben wir übrigens noch die Bordbar und zwei Bücherregale angebracht:

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Nun können der gute Whisky, Portwein und Rum nicht mehr in der Gegend rumfliegen und alle wichtige Literatur hat seinen Platz.

Aber wieder zurück zum Montag:

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Von Damp nach Høruphav bei Nordwest 6-7

Am Sonntag ging es dann also wirklich los. Der Wind wehte immer noch mit 6 – 7 Windstärken, hatte aber auf West bis Nordwest gedreht – also ablandig und somit überhaupt kein Problem. Das Ziel war Høruphav, ein kleiner, ganz hyggeliger (dänisch für „gemütlich“, „schön“, „knuffig“) Ort, bei dem man auch sehr gut ankern kann:

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Der größte Teil des Weges dahin lief unter Landschutz, nur in der Flensburger Förde würde es etwas ruppiger werden, aber das ist ein relativ kurzes Stück (ungefähr 1,5 Stunden) und sollte mit der Julius kein Problem sein.

In Damp haben wir am späten Morgen abgelegt, der Himmel war noch ziemlich bedeckt:

Kurz nach dem Ablagen in Damp
Kurz nach dem Ablagen in Damp

Etwas später, kurz vor Olpenitz, hat es aber schon aufgeklart:

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