Ankertag in Flensburg

Steffi wollte noch etwas shoppen, und wir alle hatten Lust, einfach mal einen Tag Zeit zu haben. Also sind wir schlicht da geblieben, wo wir waren: vor Anker in Wassersleben:

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Flensburg Wassersleben

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Flensburg Wassersleben 54.826305, 9.424896

Das Wetter am Morgen war etwas trübe, aber nicht kalt und ziemlich ruhig:

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Wir haben erstmal kurz mit dem Schlauchboot zum Strand übergesetzt, die Kinder sind auf den Spielplatz gelaufen und Steffi und ich haben die Gegend ausgekundschaftet: Ein dänischer Supermarkt ist direkt am Strand und eine Bushaltestelle kurz davor. Eigentlich war der Plan, dass wir Steffi mit dem Schlauchboot nach Flensburg reinbringen (die 20 Pferde, die am Schlauchboot hängen, hätten uns sicher schnell dahin gebracht) – aber als wir die Bushaltestelle gesehen haben, kam auch gerade ein passender Bus, und Steffi ist da spontan eingestiegen und damit in die Stadt gefahren.

So konnten die Kinder noch etwas am Spielplatz bleiben, und dann sind die Kinder und ich zur Julius zurückgefahren. Dort haben wir uns einen mehr oder weniger faulen Tag gemacht. Die Kinder haben gelesen, gespielt und gefühlte tausend Folgen „Die Pinguine aus Madagaskar“ geguckt.

Ich habe ein paar Kleinigkeiten am Boot gemacht. Unter anderem habe ich erkundet, warum ich pro Betriebsstunde ungefähr einen halben Liter Wasser in die Bilge bekomme. Natürlich war die Stopfbuchse der Hauptverdächtige, und die Untersuchung bestätigte den Verdacht: die Stopfbuchse muss nachgezogen werden. Das habe ich aber nicht sofort gemacht, sondern wollte mich erstmal beim Vorbesitzer erkundigen, wie das bei diesem Modell geht. Wenn ich da was falsch mache und auf einmal Wasser aus der Buchse herausgeschossen kommt, wäre das schon doof.

Irgendwann dann rief Steffi an, und dann sind die Kinder und ich doch noch mit dem Schlauchboot nach Flensburg reingefahren. Lena sollte noch neue Schuhe bekommen, und Leo und ich wollten noch ein paar Lebensmittel einkaufen. Vollbeladen und mit Steffi sind wir dann später wieder zur Julius zurückgefahren.

Abends dann habe ich die Leinwand aufgehängt und wir haben über das Lenovo Yoga Tablet, das einen eingebauten Beamer hat, den Film „Hände weg von Mississippi“ auf Leinwand geguckt. Das fühlt sich echt nach Kino an – und das auf dem Boot vor Anker. Schon etwas freakig. Aber trotzdem gut 🙂

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