Freiheit!

Die Profis rücken an.
Die Profis rücken an.

– Diese Geschichte spielt am 19. Juli 2018 und ist die Fortsetzung von „Hoffnung!“ –

„Sie kommen!“

Lena hat das Schiff zuerst gesehen, wie es die Göta hochkommt. Ich lächle und denke „na, das sieht doch nach ernsthaftem Gerät aus…“.

Zwei Teams rücken an: Ein kleines Arbeitsboot mit einem Taucher und einem Crewmann, dahinter ein Schlepper, der auch nach Schlepper aussieht. Bullig. Professionell. Da werden mehr Elefanten als Pferde im Maschinenraum hocken. Wenn dieses Gerät uns nicht herunterziehen kann, muss tatsächlich ein Kran anrücken.

Wenn dieser Schlepper nicht reicht, hilft wohl nur noch ein Kran.
Wenn dieser Schlepper nicht reicht, hilft wohl nur noch ein Kran.

Je näher die Helfer kommen, desto mehr bessert sich meine Laune. Es gibt sicher größere Schlepper, aber wie sollten die hier in der Enge manövrieren? Nein, ich finde, der sieht perfekt aus.

„Hi, I’m very happy you are here!“

begrüße ich die beiden Männer im Arbeitsboot. Der Schlepper wartet in einiger Entfernung. Vermutlich soll der Taucher erstmal das Gebiet erkunden: So ein Schiff wird nennenswert Tiefgang haben, und sicher hat der Schiffsführer keine Lust, auch hier irgendwo aufzulaufen. Obwohl – der Dampfer hätte bestimmt genug Kraft, um sich selbst zu befreien.

Lagebesprechung und Untersuchung durch den Taucher.
Lagebesprechung und Untersuchung durch den Taucher.

Routiniert und sehr vorsichtig sind sie bei uns längsseits gegangen, bedacht, keinen Kratzer zu verursachen. Wir unterhalten uns über die Situation und wie die nächsten Schritte aussehen.

„I’ll go for a swim first to check your boat and the ground.“

sagt der Taucher.

„Sounds good!“

antworte ich. Er zieht sich den Taucheranzug an, schultert die Sauerstoffflasche und springt direkt ins Wasser. Sein Helfer bleibt auf dem Arbeitsboot zurück und wartet. Wir warten auch, aber mit ungleich mehr Spannung.

Luftblasen steigen auf. Mal hier, mal dort. Den Taucher sehen wir nicht, das Wasser ist zu trübe. Ein anderes Boot fährt hundert Meter entfernt vorbei, viel zu schnell. Seine Heckwelle kommt näher und wird die JULIUS zum wackeln bringen. Besteht eine Gefahr für den Mann unter Wasser?

Sein Kollege auf dem Arbeitsboot bleibt sehr ruhig, als ich ihn darauf hinweise. „No Problem“ ist sein einziger Kommentar.

Einige Minuten später kommt der Taucher wieder an die Oberfläche und wuchtet ein offensichtlich schweres Stück Metall auf sein Boot. Kurz setzt mein Herzschlag aus – das kann doch nicht von meinem Schiff kommen?

Nein, das Teil ist völlig verrostet und sieht aus wie das Blatt eines großen Propellers. Hier sind also auch schon größere Boote als wir aufgelaufen.


Weitere Planung der Operation.
Weitere Planung der Operation.

„We have a problem…“

sagt der Taucher zu mir, nachdem er wieder an Bord ist. Das klingt schlecht.

„…but altogether it doesn’t look too bad.“

Ich bin verwirrt. Wovon spricht der Mann?

Einige Erklärungen später ist die Situation klar: Unser Kiel liegt nur an zwei Stellen auf Felsen auf. Es gibt nach achteraus eine Richtung, in der es kein Hindernis gibt. Sein Problem war nur, dass er etwas überlegen muss, wie der Schlepper – der immerhin über zwei Meter Tiefgang hat – in eine gute Position kommen kann.

„Ok, so you think you can tow us off the rock…?“

frage ich, noch etwas unsicher. Er guckt mich an, als hätte ich gefragt, ob ein Maler eine Wand anmalen kann.

„Yes… sure.“

sagt er sicherheitshalber noch. „Mit Profis zu arbeiten ist einfach eine Freude.“ denke ich bei mir. Noch sind wir nicht runter vom Fels. Noch ist nicht endgültig klar, dass die JULIUS keinen ernsthaften Schaden hat. Aber: Die Situation fühlt sich so viel besser an als gestern noch!

Die SOUNDCASTOR manövriert sich in Position.
Die SOUNDCASTOR manövriert sich in Position.

Meine Familie steigt in das Schlauchboot, damit sie die Operation mit etwas Abstand verfolgen können. Leo übernimmt dessen Steuer, Steffi und Lena teile ich für Fotos und Videos ein.

Der Taucher hat mittlerweile wieder normale Kleidung an, das Headset auf dem Kopf und weist die Besatzung des Schleppers ein. Ich soll auf meinem Boot bleiben und mit meiner Maschine unterstützen.

„SOUNDCASTOR“ lese ich am Bug des bulligen Schiffes, als sein Käpt’n es sehr behutsam in Position manövriert. Etwas später steht sein Bug quer zu meinem Heck, eine kräftige Leine mit zwei Enden wird übergeben, die ich jeweils an meine Heckklampen befestige. Wie will er uns denn so rückwärts vom Stein runterziehen?

Gleich geht es los.
Gleich geht es los.

Die Antwort erhalte ich kurze Zeit später. Ich soll volle Kraft zurück geben, und die SOUNDCASTOR drückt sich mir ihrem Bugstrahlruder weg und übt somit Zug nach achtern aus. Mit dem Bugstrahlruder!

Als Sportbootler kennt man üblicherweise ja nur diese Spielzeuge mit winzigem Propeller, der elektrisch und nur für Sekunden betrieben werden kann. Auch meine JULIUS ist so ausgerüstet. Bei wenig Wind bringt das schon was, aber wenn ernsthaft Druck in der Luft ist, brauche ich mit meinem Bugstrahler gar nicht erst anzufangen.

Ein professionelles Schiff dagegen hat natürlich ein hydraulisch angetriebenen Strahlruder, mit offensichtlich viel mehr Power und ohne Laufzeitbegrenzung.

Doch: Es reicht nicht, der Kollege auf dem Schlepper hat es sich doch zu einfach vorgestellt. Dieser erste etwas halbherzige Versuch war somit ein Fehlschlag, aber ich fühle mich trotzdem gut. Denn im Grunde hat die Crew ja noch gar nicht richtig angefangen.

Nachdem meine Maschine wieder im Leerlauf ist, warte ich auf Anweisungen.

„Just a second, the tug needs to move into another position…“

ruft der Kollege vom Arbeitsboot herüber. Die Leine wird etwas gelöst, und der Schlepper manövriert sich vorsichtig längsseits versetzt zu meinem Boot. Sein Heck liegt danach ungefähr auf Höhe meines Hecks, sein Bug zeigt von mir aus gesehen nach achtern. Die Schleppleine bleibt an seinem Bug und meinen Heckklampen befestigt: Er braucht nun nur voraus zu fahren, um fein dosierten Zug in genau die richtige Richtung zu erzeugen. Clever.

Der nächste Versuch startet. Meine Maschine läuft wieder AK zurück, während die SOUNDCASTOR sanft anzieht und dann äußerst vorsichtig immer mehr ihrer massiven Kraft einsetzt. Ich habe dabei nichts zu tun, und beobachte die Operation mit großem Interesse. Irgendwie als wäre es gar nicht mein Boot, dass da gerade geborgen wird.

So ganz der unbeteiligte Beobachter bin ich ja dann aber doch nicht. Und so halte ich mich lieber mit einer Hand fest und stelle mich innerlich auf einen heftigen Ruck ein.

Und dann geht es ganz schnell: Die JULIUS bewegt sich! Nein, sie bewegt sich nicht nur ein bisschen, sie rutscht ganz leicht runter vom Fels. Einfach so. Als hätte man sie nur eben anstubsen müssen. Ich bin kurz perplex. Die Sorgen, der Ärger, die schlechte Laune, das Gefühl schlecht navigiert zu haben, die schlaflose Nacht – und nun ging es fast schon mühelos? Kein schaben und kreischen von Stahl auf hartem Stein. Kein Geschaukel. Keine Schräglage. Erstaunlich!

Ich mag es, mit Leuten zu arbeiten, die wissen, was sie tun. Mehr Gedanken kann ich mir aber nicht machen, auch die Freude und Zufriedenheit müssen noch warten: Mein Antrieb dreht immer noch mit voller Kraft zurück, und die über 25 Tonnen Masse der JULIUS bewegt sich mit ordentlich Schwung auf den Bug der SOUNDCASTOR zu.

Schnell bringe ich mein Boot mit einen gezielten Gasstoß zum stehen. Auch die Crew auf dem Arbeitsboot hat längst reagiert und drückt den Schlepper weiter weg, es besteht überhaupt keine Gefahr.

„Jetzt keinen dummen Fehler machen, Herr Buß“ denke ich bei mir selbst. Die SOUNDCASTOR zieht mich noch etwas weiter vom Felsen weg und dreht mein Heck in Richtung Göta, dort, wo es tief ist. Schleppleine lösen, warten, bis die Deckshand auf dem Schlepper sie eingeholt hat. Nicht, dass die Leine noch in meine Schraube kommt.

Noch ein Stück rückwärts fahren, dann auf engem Raum drehen, und langsam, ganz langsam weiter zum Hauptfahrwasser fahren. Hier ist es tief, das weiß ich. Schließlich sind wir auf dem Hinweg ja genau hier lang gefahren. Und trotzdem bin ich sehr vorsichtig, schaue konzentriert auf die Karte und navigiere zur anderen, nördlicheren Abzweigung. Mit dem Bergungsteam ist ausgemacht, dass wir uns an dem Steg unterhalb der Festung treffen. Dort soll der Taucher noch mal meinen Rumpf inspizieren und Fotos von eventuellen Schäden machen.


Meine Familie ist schon mit dem Schlauchboot zum Steg gefahren. Erleichterte Gesichter begrüßen mich, als ich auch dort ankomme und anlege. Die SOUNDCASTOR und das Arbeitsboot liegen schon dort und sind die Attraktion für die Besatzungen einiger anderer Sportboote.

Noch ist nicht alles vorbei. Die zweite Prüfung des Unterwasserschiffes steht noch an. Es kann also noch mal spannend werden. Ernsthafte Bedenken habe ich aber nicht. Selbst wenn es einen kritischen Schaden gibt: Stahl ist einfach zu reparieren und Göteborg ist nahe, da gibt es eine Reihe von Werften.

Die Freiheit hat uns wieder. Der Taucher startet zur zweiten Überprüfung des Rumpfes.
Die Freiheit hat uns wieder. Der Taucher startet zur zweiten Überprüfung des Rumpfes.

„There is one problem…“

berichtet der Taucher, als er wieder an Land ist und sich von der Sonne trocknen lässt.

„A lot of scratches, you need some paintwork. Easy to fix. But there is one bump in the keel, roughly formed like this:“

Er beugt seinen Zeigefinger und deutet mit der anderen Hand über die so entstandene Spitze.

„It has a sharp form, so this definitely needs attention…“

Oha, also doch was ernsthaftes?

„…but not now. Fix it later this year when the boat is on the hard.“

Eine ordentliche Beule im Kiel (Unterwasserfoto vom Taucher).
Eine ordentliche Beule im Kiel (Unterwasserfoto vom Taucher).
Und viele Kratzer (Unterwasserfoto vom Taucher).
Und viele Kratzer (Unterwasserfoto vom Taucher).
Die Halterung des Echolot-Sensors hat auch etwas Farbe verloren (Unterwasserfoto vom Taucher).
Die Halterung des Echolot-Sensors hat auch etwas Farbe verloren (Unterwasserfoto vom Taucher).

Ich spüre Erleichterung aufkommen. Eine Kerbe im Kiel also, schon tief, aber nicht kritisch. Sonst nur Kratzer und abgeschabte Beschichtung. Das klingt gut. Das klingt sogar sehr gut.

Wir unterhalten uns noch ein wenig. Die Kinder und ich dürfen mal auf die Brücke der SOUNDCASTOR schauen, und ihr Käpt’n gibt mir einige Tips für die Weiterfahrt. Die Jungs sind ja alle Profis und im Dienst, sie nehmen also nur ein kaltes alkoholfreies Bier für die Rückfahrt an.

Das Bergungsteam rückt ab. Danke für die exzellente Arbeit!
Das Bergungsteam rückt ab. Danke für die exzellente Arbeit!

Gegen halb zwei verabschieden wir uns. Insgesamt hat die Aktion gerade mal zwei Stunden gedauert. Es war natürlich richtig, erstmal zu versuchen, durch private Hilfe wieder frei zu kommen. Letztlich wäre es aber schlauer gewesen, gleich die Experten zu holen. Die weitere Nachbetrachtung dieses Abenteuers muss aber noch warten. All die Bleigewichte, Getränke und Lebensmittel müssen wieder eingeräumt, die Eckpunkte der Operation in das Logbuch eingetragen und die Versicherung über den glücklichen Ausgang informiert werden.

Die Göta-Abzweigung ohne liegengebliebene JULIUS. Viel besser.
Die Göta-Abzweigung ohne liegengebliebene JULIUS. Viel besser.

Später stehe ich wieder auf der Burg und schaue auf den Platz, wo wir so unglücklich die Nacht verbracht haben. Es war ein Erlebnis, auf das ich auch hätte verzichten können. Aber der Ausgang ist glücklich: Wir können den Urlaub fortsetzen und den Schaden werden der Chef und seine Truppe von der Julius Grube Werft in Hamburg beheben können.

Jetzt fühle ich mich wieder gut. Und heute Nacht, heute Nacht werden wir alle wieder gut schlafen.


6 Kommentare zu “Freiheit!

  1. Thomas

    Eine solche Situation kennen wir auch…
    uns erwischte es mit einem Motoraussetzer und wir trieben rückwärts auf die grossen Felsblöcke einer Hafeneinfahrt. Mit einer Pan Pan Meldung reagierte die NL-Küstenwache blitzartig. Ebenso professionell wurden wir runtergeschleppt. – Nichts geschehen, ausser einer etwas vergleichbaren Beule am Kiel und viele Muscheln sauber abgeschabt. Glück gehabt und Profi’s in der Nähe. Euch eine gute Weiterfahrt und weiterhin genügend Wasser unterm Kiel sowie einen Fingert tief guten Wein im Glas. Lb Grüsse aus Wanneperveen, Thomas

  2. Christian Vetter

    Servus Julian,
    jetzt hast Du Deine Gemeinde ja sauber lange schmoren lassen 🙂
    Ich freue mich noch nachträglich mit Dir, dass alles doch recht glimpflich abgegangen ist. Herzlichen Dank für den sehr interessanten und anschaulichen Bericht, wie so etwas professionell abläuft, auch wenn sich jeder Skipper natürlich wünscht, nie in so eine Situation zu geraten!

    Allzeit eine Handbreit unter dem Kiel (es darf auch mehr sein)
    Herzliche Grüße – Christian

    1. Julian Buß

      gern geschehen 🙂 Ja, abseits von der Tatsache, dass es um das eigene Boot ging, war es super interessant wie die Jungs da ran gegangen sind. Das war echt perfekte Arbeit – aber für so ein Team sicher eher eine Kleinigkeit, die sie mal eben nebenbei erledigt haben 😉

  3. Michael Herrmann

    Geht doch nichts über Stahl. Ich habe mal – vor langer Zeit – eine 14-m-Stahlsegelyacht auf einen Leitdamm im Rhein vor der Hafeneinfahrt zum Weseler Sportboothafen gesetzt, der – ohne mich zu fragen – gebaut worden war. Der Damm lag etwa 1 m unter Wasser und war – weil noch nicht fertig – auch nicht gekennzeichnet. In den NfB hätte ich eine Warnung gefunden, aber ich kannte die Strecke und hatte es nicht nötig, mich noch schlauer zu machen. Die Strafe ereilte mich dann um 1:30 Uhr, mitten in der Nacht, stockdunkel und sehr überraschend. Auch wir sind dann, nach einigen Versuchen, mit eigener Kraft freizukommen, zunächst mit dem Schlauchboot um die Yacht gefahren und fanden überall tiefes Wasser – außer in der Richtung, aus der wir gekommen waren. Wir sind mit einem Tiefgang von 1,80 m über einen Damm gerutscht, der nur etwa 1 m unter der Wasseroberfläche lag – was die erhebliche Krängung, die dabei auftrat, erklärt. Das half uns auch nicht richtig weiter. Während wir angestrengt nachdachten, wie wir wohl aus dieser Lage wieder herauskommen könnten, sichteten wir einen Schubverband mit 4 Leichtern, der sich uns zu Tal näherte. Wie jeder weiß, saugen sich diese Monster – 250 Meter lang, einige Tausend Tonnen schwer und mit mehreren Tausend Kilowatt Antriebsleistung – zunächst Wasser an, wodurch der Pegel um einige Dezimeter sinkt. Nach der Vorbeifahrt solcher Verbände steigt das Wasser um etwa das Doppelte wieder an, und darin bestand unsere Chance. Der Plan war: Warten, bis der Schubverband gerade passiert hatte, und dann versuchen, mit Motor voll voraus und Ruder hart Backbord das Schiff in eine Drehung zu versetzen. Das klappte – innerhalb von Sekunden waren wir frei! Der Propeller hatte zwar anschließend eine Macke, weil wir einen Steinhaufen damit getroffen haben. AUf der Rückreise einige Wochen später war weniger Wasser und wir konnte uns die Lage – die vorher unter Wasser war – nun ansehen. Wir hatten es geschafft, mit dem Heck auf dem Damm und dem Bug auf einem Materialhaufen, der einige Meter zu Tal von diesem aufgeschüttet worden war, aufzusitzen. Ohne den genau zur passenden Zeit im passenden Abstand vorbeifahrenden Schubverband wären wir ohne professionelle Hilfe wohl nicht freigekommen. Auch bei uns: Nur einige Kratzer am Unterwasserschiff, hauptsächlich an der Kielvorderkante, keine Verformungen – allerdings brauchten wir einen neuen Prop, weil der alte den Materialhaufen getroffen hatte. Eines jener Erlebnisse in meinem Leben, worauf ich mit gemischten Gefühlen zurückblicke. Einerseits eine Kombination von mehreren zusammenwirkenden Ursachen – davon einige selbst verschuldet -, andererseits einen Haufen Glück, der diese Ursachen wieder ausgeglichen hat.

    1. Julian Buß

      Ich werde es im Herbst sehen… da kommt die Julius bei der Grube Werft ins Dock. Bin gespannt, aber ich rechne damit, dass die Jungs dort den Schaden schnell beheben können. Vermutlich rausschneiden und neuen Stahl reinschweißen, dann beschichten und fertig.

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