Proviantexperiment

Das hier kam vor ein paar Tagen an:

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Vielleicht ist das eine Möglichkeit, auch in Dänemark und Schweden echtes, leckeres Schwarzbrot zu essen? Hörensagen nach zu urteilen soll sich dieses Dosenbrot nicht nur sehr lange halten, sondern auch erstaunlich gut schmecken.

Diese drei Dosen sind ein Test. Ich werde berichten 🙂 Dieses Brot gibt es übrigens unter schwarzbrot.com.

Ab Rendsburg um 0640

Heute sind wir einen Tick später los, erst um 0640 statt um 0600 – so grosse Eile haben wir nicht mehr.

Es ist kalt, 5 Grad zeigt das Thermometer. Draußen, versteht sich. Drinnen hatte ich die Heizung über Nacht runtergestellt, so dass wir 17 Grad hatten. Dafür ist es ein wunderschöner Morgen: strahlender Sonnenschein, leichter Frühnebel hier und da und kein Wind.

Das Barometer ist von gestern morgen bis heute morgen von 1014 auf 1029 rasant gestiegen – daher die Sonne und der ab heute Mittag zunehmende Wind. Jetzt aber ist es wie gesagt ruhig und ich bin zuversichtlich, dass wir entspannt nach Damp kommen. ETA ist ca. 1300.

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Fest in Rendsburg

Der erste Teil des Plans hat einwandfrei geklappt. Um 1759 haben wir in Rendsburg festgemacht, eine Stunde früher als geplant, weil wir so ein Glück mit der Schleuse hatten.

Sogar Diesel haben wir hier noch bekommen, in Rendsburg ist das nämlich immer relativ günstig (1,49 Euro). Nun haben wir wieder volle Tanks und zwei Kanister á 40 Liter zusätzlich.

Morgen gehts weiter nach Damp, die Vorhersage ist gar nicht so schlecht.
Statistik für heute: 81,5 Seemeilen in 12 Stunden, Durchschnittsgeschwindigkeit inklusive Schleuse 6,8 Knoten. Zu Essen gabs unterwegs Kartoffeln mit Quark, Hering und so weiter.