Am nächsten Tag haben wir verdienterweise erstmal ausgeschlafen und uns dann gemütlich in Richtung Omø aufgemacht. 36 Meilen lagen vor uns (ungefähr fünfeinhalb Stunden), aber durch das geschützte Smålands Fahrwasser:

Omø ist eine kleine Insel am westlichen Ende des Gewässers, wo wir bisher einmal waren. Wir hatten die Insel als ganz nett in Erinnerung, auch wenn der Hafen eher klein ist – aber trotzdem größer als die meisten Bornholmer Häfen, wie wir jetzt wissen.
Als wir ankerauf gingen war das Wetter noch bestens. Auf Höhe von Vordingborg allerdings zogen Wolken auf und erzeugten zusammen mit dem Fehlen jeglicher Luftbewegung und leicht trüber Sicht eine ganz merkwürdige Stimmung:

