Redakteure von boote und Yacht haben mal die Rollen getauscht und sind auf Fahrzeugen der jeweils unbekannten Gattung bei ordentlich Wind auf der Nordsee unterwegs gewesen.
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„Quantum“ – ein cooler Name, meiner bescheidenen Meinung nach. Raymarine stellt eine neue Radarantenne vor:
Neue Radarantenne: Raymarine Quantum
Raymarine ist lange dem klassischen Radar treu geblieben, während Navico (Simrad, Lowrance, B&G) schon lange die neue Solid-State Technik (sehr wenig Leistung, entsprechend wenig Stromverbrauch, keine schädliche Strahlung, super im Nahbereich, häufig unterlegen im Fernbereich und bei Erkennung von Regen) angeboten hat.
Nun scheint Raymarine nachzuziehen: Mit Raymarine Quantum , einem „solid-state CHIRP pulse compression radar in radome form“, wie es Panbo betitelt. Was mag hinter all diesen Begriffen stecken?
Neben Privateer Yachts (deren Trawler 54 mich interessiert), ist Sturiër Yachts eine weitere niederländische Werft, die für außerordentliche Bauqualität und „go anywhere“ Boote bekannt ist.
Sturiër Yachts stellt auf der boot 2016 in Düsseldorf die neue Dutchman 52 vor:
Die Dutchman 52 als Rendering (Bild (c) Sturiër Yachts)
Sturiër Yachts verspricht einen „schnellen und effizienten Rundspant-Unterwasserrumpf“, was die Frage aufwirft, was Sturiër bei dieser Dutchman 52 anders macht als andere Werften bei anderen Booten?
Offensichtlich ist es ein Verdränger, denn die maximale Geschwindigkeit ist mit 10,3 Knoten angegeben, was eben über der Rumpfgeschwindigkeit von einer knapp 15m Yacht liegt (ca. 9,4 Knoten). Und am Rumpf kann ich nichts erkennen, was auf irgendeine Form von Halbgleiter schließen ließe.
Unter http://www.de.sturieryachts.nl/neue-dutchman/ sind einige Daten aufgeführt, unter anderem Angaben zur Tankkapazität für Brennstoff und der Reichweite in Seemeilen. Und das ist interessant: