Jetzt muss ich radikaler werden und das Seewasserrohr vom Kühler in einer äußerst engen Lage abflexen, weil ich den draufgesteckten Schlauch einfach nicht abbekomme.
Und selbst mit dem Rohr in der Hand will es sich einfach nicht bewegen!
Jetzt muss ich radikaler werden und das Seewasserrohr vom Kühler in einer äußerst engen Lage abflexen, weil ich den draufgesteckten Schlauch einfach nicht abbekomme.
Und selbst mit dem Rohr in der Hand will es sich einfach nicht bewegen!
In diesem Teil versuche ich mehr oder weniger erfolgreich das Kühlmittel zu entfernen und Teile vom Kühlkreislauf zu abzubauen. Ich verstehe, wie eine Kupplung zwischen Motor und Welle funktioniert und nehme sie ab.
Bei dem Schlauch, der Abgas und Seewasser Richtung Auspuff befördert versage ich allerdings erstmal.
In diesem Teil entferne ich die Schallisolierung, demontiere ein paar Gehäuse-Teile und die Kabel-Verteilung und baue weitere Teile der Seewasser-Kühlung ab, um an die Lichtmaschine zu kommen.
Ich habe mit dem großen Job angefangen, den Generator Stück für Stück im Maschinenraum auseinanderzunehmen und auszubauen. Das wird sich über viele Wochen hinziehen, und ich dachte mir, das wäre mal wieder etwas für eine kleine Videoserie 🙂
Viel Spaß beim angucken!

Wie lieben unseren Tender, den wir Anfang letzten Jahres angeschafft haben (hier lesen: Neuer Tender: Stabilisierung der Davits, alle Details die ich mag + Performance und Ein schneller Tender zum langsamen Motorkreuzer – Upgrade auf 30PS + Smart Tabs).
Mit zwei Personen und dem Bordhund ermöglicht uns dieses großartige AB ALX 11 RIB mit 30 PS entspannt zu ankern und trotzdem schnell zum nächsten Ort zu fahren. Oder einfach die Gegend zu erkunden, ohne das Mutterschiff bewegen zu müssen.
In dieser Saison wurde allerdings deutlich, dass dem Tender noch eine elektronische Seekarte fehlt. Eigentlich wollte ich das mittels iPhone und NV Charts App lösen und hatte extra eine wasserdichte Hülle für das Smartphone angeschafft. Grundsätzlich funktioniert das auch, aber so richtig praxistauglich war es letztlich doch nicht.
Das iPhone in die wasserdichte Hülle zu packen war jedes Mal ein kleiner Aufwand. Wirklich nicht viel, aber genug, dass ich es letztlich fast nie gemacht habe. Effektiv waren wir also im Tender ohne Navigation unterwegs.